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5 Gründe, warum sich Kartenakzeptanz für Apotheken lohnt

Lesezeit: 4 Min.

Von Online-Apotheken über gesetzliche Anforderungen über Digitalisierung bis hin zur Kostensteigerung für Miete, Personal, Energie und das Sortiment: Apothekerinnen und Apotheker stehen vielfältigen Herausforderungen gegenüber. Wie können Apotheken auch in Zukunft erfolgreich bestehen?

Ein Lösungsansatz: Apothekerinnen und Apotheker sollten die Stärken ausspielen, die eine Vor-Ort-Apotheke bietet:

  • Den persönlichen Kundenkontakt, indem sie z.B. in einen guten Kundenservice und Aktionen wie Angebote und Treueprogramme für die Kundenbindung investieren.
  • Das Vertrauensverhältnis zu Kundinnen und Kunden, indem sie technisch auf dem neuesten Stand bleiben und für sichere Systeme sorgen.
  • Die fachliche Kompetenz, indem sie sich auch an neue Entwicklungen anpassen und der Kundenerwartung der individuellen Beratung von geschultem Fachpersonal gerecht werden.

Wie passt die Kartenakzeptanz für Apotheken zu dieser Herangehensweise? Lesen Sie hier die fünf Gründe, warum es sich gerade jetzt für Apotheken lohnt, ihren Kundinnen und Kunden Kartenzahlung anzubieten.

1. Kartenakzeptanz wird von der Kundschaft erwartet 

Die Zahl der Menschen, die mit Kredit- oder Debitkarten statt mit Bargeld bezahlen, ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Eine Karte ist leicht und platzsparend im Geldbeutel, immer dabei, spart den Weg zur Bank und ob man den gesamten Einkauf erledigen kann, hängt nicht mehr von der Summe Bargeld ab, die man in der Tasche hat. Apotheken mit Kartenakzeptanz machen sich diese Tendenz zunutze, können eine größere Kundenbasis anziehen und mehr Umsatz generieren

2. Kartenakzeptanz vereinfacht den Bezahlvorgang

Auf dem Weg nach Hause noch schnell in die Apotheke, weil der Hals kratzt? Kundinnen und Kunden wollen eigentlich nur noch zu Hause auf ihr Sofa, müssen in Apotheken ohne Kartenakzeptanz dann aber nach Kleingeld in der Tasche kramen oder sogar vorher noch bei der Bank vorbei. Lieber nicht. "Mit Karte, bitte!" vereinfacht und beschleunigt das Bezahlen in der Apotheke für die Kundinnen und Kunden, da sie weder Bargeld abheben noch den vollen Betrag bei sich haben müssen. Gerade bei Abstandsregelungen wie zu Pandemiezeiten, oder zu täglichen Stoßzeiten, freuen sich Kundschaft und auch Apothekerinnen und Apotheker über eine kurze Wartezeit und hygienisches kontaktloses Bezahlen

3. Kartenakzeptanz kann Sicherheitsrisiken minimieren

Lange waren Betrug- und Risikomanagement vor allem eine Herausforderung für große Konzerne. Jedoch werden inzwischen auch immer mehr kleine Unternehmen Opfer von Betrug oder Diebstahl. Mit Kartenakzeptanz in Apotheken reduziert sich das Bargeld im Haus, was wiederum Diebstählen vorbeugt. Im Vergleich zu Bargeld sind Karten außerdem schwieriger zu fälschen und dank digitaler Transaktion ist es einfacher, betrügerische Aktivitäten zu verfolgen. Kartenzahlung in Apotheken macht den Einkauf also sicherer: für die Kundschaft und die Apotheke.

Sie beschäftigen mehrere Mitarbeitende? Ein weiterer Grund für die Kartenzahlung in Apotheken ist die bessere Steuerung und Übersicht. Zahlungen werden automatisch erfasst, Mitarbeitende müssen kein Bargeld entgegennehmen oder Wechselgeld ausgeben und alle Zahlungen sind sicher verwahrt, korrekt dokumentiert und digital einsehbar.

4. Kartenakzeptanz hilft Apotheken, ihr Geschäft zu verstehen

Was läuft gut, was nicht? Digitale Analyse- und Berichtsfunktionen ermöglichen es, den Umsatz und die finanzielle Leistung einer Apotheke zu verfolgen und auszuwerten. Die Kartenakzeptanz ist hier die Basis: alle Transaktionen werden online erfasst, archiviert und mit hilfreichen Informationen wie Kartentyp, kontaktlose Zahlung etc. angereichert. Über ein Händlerportal, das viele Zahlungsanbieter bereitstellen, sind diese Informationen jederzeit und überall online einsehbar. So erhalten Apothekerinnen und Apotheker praktische Informationen zum Bezahlverhalten ihrer Kundschaft oder können z.B. den Erfolg eines bestimmten Sortiments verstehen und es entsprechend erweitern oder reduzieren.

Schöner Nebeneffekt: Dank vereinfachter Buchhaltung haben Apothekerinnen und Apotheker endlich wieder mehr Zeit für die spannenden Facetten ihres Handwerks und die Geschäftsentwicklung. Und von Ihrer Kundschaft bekommen sie ein Fleißsternchen für Kundenverständnis und Kundenbindung als Belohnung.

5. Kartenakzeptanz steigert den Umsatz 

Der Hals kratzt immer noch und meistens kommen früher oder später noch Kopfschmerzen hinzu? Wo es schon nicht so gut geht, wie wäre es mit einem Erkältungsbad? Und die Handcreme gegen die rissigen Hände im Winter, die wollten Sie sich sowieso schon länger zulegen, oder?

Die Kartenakzeptanz der Apotheke steigert Spontankäufe, gerade auch im gewinnbringenden Zusatzsortiment der Kosmetik.

Fazit: Gründe Apotheken, Kartenzahlungen zu akzeptieren, gibt es viele 

  • Die Kartenzahlung erleichtert Apothekerinnen und Apothekern den Geschäftsalltag und kann Routineaufgaben wie die Buchhaltung vereinfachen 
  • Kartenakzeptanz beschleunigt das Bezahlen und andere Prozesse
  • Die Annahme bargeldloser Zahlungen steigert Umsatz und Rentabilität des Geschäfts
  • In der Apotheke mit Karte bezahlen zu können ist ein wichtiger Faktor für Kundinnen und Kunden und ein großer Schritt in Richtung Kundenzufriedenheit und Kundenbindung

Apotheken mit Weitblick nutzen die Kartenzahlung bereits als wichtige Ergänzung zu anderen Zahlungsmöglichkeiten. Kann man in Ihrer Apotheke schon mit Karte zahlen?

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