Kartenterminal kaufen: Die Modelle im Vergleich – welches passt zu welchem Business?
- 12. August 2026
- Lesezeit: 3 Min.
„Kartenterminal kaufen" klingt nach einer einfachen Suche – bis man merkt, wie viele Modelle zur Auswahl stehen und wie unterschiedlich sie sich für den eigenen Betrieb eignen. Mobil oder stationär? Touchscreen oder physische Tastatur? Für den Tresen oder für den Tisch? Dieser Vergleich ordnet die Optionen, damit die Entscheidung nicht zum Ratespiel wird.
Die erste Entscheidung: mobil oder stationär?
Bevor es um einzelne Modelle geht, lohnt sich eine grundsätzliche Frage:
Wird an einem festen Standort kassiert, oder muss das Terminal mit durch den Raum oder nach draußen?
- Mobil lohnt sich, wenn Bestellung und Zahlung nicht an einem festen Ort stattfinden – am Tisch, auf der Terrasse, am Marktstand, beim Kunden vor Ort.
- Stationär reicht, wenn an einem festen Tresen, Empfang oder einer Kasse kassiert wird und Mobilität keinen Mehrwert bringt.
Diese Entscheidung grenzt die Auswahl meist schon auf zwei bis drei passende Modelle ein.
Mobile Terminals im Vergleich:
Clover Flex vs. Clover Pocket
Clover Flex ist das All-in-One-Gerät für den mobilen Einsatz: integrierter Belegdrucker, bis zu acht Stunden Akkulaufzeit, WLAN und 4G/LTE parallel nutzbar, 5,99″-Touchscreen. Es eignet sich besonders für Gastronomiebetriebe mit Tisch- oder Außenservice sowie für mobile Dienstleister, die unterwegs kassieren. Aktuelle Konditionen finden Sie auf der Clover-Flex-Produktseite.
Clover Pocket ist die kompaktere, leichtere Variante für schnelle Transaktionen und digitale Belege – ideal, wenn es vor allem um Tempo und Handlichkeit geht, etwa bei Lieferdiensten, Marktständen oder kleinen mobilen Teams, bei denen ein großer Touchscreen und Vollausstattung weniger wichtig sind als kompakte Größe.
Faustregel: Wer Wert auf ein größeres Display, integrierten Drucker und maximale Ausstattung legt, greift zum Flex. Wer vor allem kompakt und leicht unterwegs sein will, zum Pocket.
Stationäre Terminals im Vergleich:
Clover Mini, Clover Compact, Clover Station Duo
Clover Mini ist das etablierte Terminal für den Tresen: 8″-Touchscreen, integrierter Drucker, Ethernet/WLAN/4G, plus Zusatzfunktionen wie Zeiterfassung und Kundendatenbank direkt am Gerät. Passt zu Gastronomie-Tresen, Einzelhandel, Apotheken und Beauty-Betrieben gleichermaßen. Aktuelle Konditionen finden Sie auf der Clover-Mini-Produktseite.
Clover Compact ist die kompaktere Alternative für den Tresen – mit physischer, beleuchteter Tastatur statt Touchscreen und integriertem Sichtschutz für die PIN-Eingabe. Besonders geeignet, wo Diskretion bei der PIN-Eingabe wichtig ist, etwa am Empfang einer Praxis oder Apotheke. Das Clover Compact ist ab Januar 2027 bei Vert verfügbar – eine Vormerkung ist schon jetzt möglich.
Clover Station Duo ist für hohe Transaktionsvolumen ausgelegt: ein Premium-Setup mit Dual-Display für professionelle Umgebungen, in denen viel und schnell kassiert wird – etwa Restaurants mit hohem Durchsatz oder größere Einzelhandelsflächen mit mehreren Kassenplätzen. Wie das Clover Compact ist auch das Clover Station Duo ab Januar 2027 bei Vert verfügbar – auch hierfür ist eine Vormerkung schon jetzt möglich.
Faustregel: Mini für den klassischen Tresen mit Softwarefunktionen ab sofort, Compact und Station Duo für Diskretion beziehungsweise hohes Volumen – beide ab Januar 2027.
Entscheidungshilfe nach Branche
- Gastronomie mit Tischservice / Außenbereich: Clover Flex
- Gastronomie mit hohem Durchsatz an der Theke: Clover Station Duo (ab Januar 2027)
- Einzelhandel, kleinere Flächen: Clover Mini
- Apotheken & Praxen (Diskretion an der PIN-Eingabe wichtig): Clover Compact (ab Januar 2027)
- Lieferdienste, Marktstände, mobile Dienstleister: Clover Pocket
Diese Zuordnung ist ein Startpunkt, kein starres Schema – viele Betriebe kombinieren mehrere Modelle, etwa ein stationäres Gerät am Tresen und mobile Geräte für Tisch oder Außenbereich.
Was neben dem Gerät zählt: Vertragsmodell & Kosten
Die Wahl des richtigen Modells ist nur die halbe Entscheidung. Mindestens genauso wichtig ist das Abrechnungsmodell dahinter:
- Transparente Gebühren statt versteckter Kosten: bei Vert fallen keine versteckten Transaktionsgebühren an, die monatliche Grundgebühr ist klar ausgewiesen und wird separat abgerechnet, nicht direkt vom Umsatz abgezogen.
- Brutto-Umsatzauszahlung: Umsätze werden vollständig ausgezahlt, Gebühren werden nur einmal monatlich abgerechnet. Das vereinfacht die Buchhaltung spürbar.
- Auszahlung am nächsten Bankarbeitstag: wichtig für die Liquiditätsplanung, gerade bei schwankenden Umsätzen.
Wer nur den Gerätepreis vergleicht, übersieht oft den größeren Kostenfaktor: das Gebührenmodell im Hintergrund.
Häufig gestellte Fragen
Welches Kartenterminal passt zu einem kleinen Einzelhandelsgeschäft?
In den meisten Fällen das Clover Mini – kompakt, stationär, mit allen wichtigen Zusatzfunktionen für den Tresenbetrieb.
Kann ich mobile und stationäre Terminals kombinieren?
Ja. Viele Betriebe setzen ein stationäres Gerät am Tresen und zusätzlich mobile Terminals für Tisch- oder Außenbereich ein.
Was kostet ein Kartenterminal im Monat?
Die Kosten hängen von Modell und Vertragsmodell ab. Die aktuellen Konditionen finden Sie auf den jeweiligen Produktseiten. Wichtiger als der reine Gerätepreis ist der Blick auf das Gebührenmodell dahinter: Wie werden Transaktionsgebühren abgerechnet, und was ist in der Monatsgebühr enthalten?
Sind Clover Compact und Clover Station Duo schon verfügbar?
Beide Modelle folgen ab Januar 2027 bei Vert. Eine unverbindliche Vormerkung ist für beide schon jetzt möglich – für den sofortigen Einsatz empfehlen sich aktuell Clover Flex, Clover Pocket oder Clover Mini.
Noch unsicher, welches Terminal zu Ihrem Business passt?
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